UNIQA Vorarlberg wächst weiter und erweitert das Team

UNIQA Vorarlberg wächst weiter und erweitert das Team
UNIQA Landesdirektor Vorarlberg Markus Stadelmann

Bregenz (A) Das Jahr 2021 war für UNIQA Vorarlberg ein sehr erfolgreiches, mit einem Prämienvolumen von rund 252,8 Mio. Euro konnte UNIQA sowohl in der Schaden/Unfall- als auch in der Krankenversicherung ein Plus erzielen. „Je unsicherer die Zeiten sind, desto mehr sehnen sich die Menschen nach Sicherheit. Sie wollen für sich und ihre Lieben vorsorgen, vor allem die Gesundheit ist in den vergangenen zwei Jahren noch mehr in den Mittelpunkt gerückt“, so Markus Stadelmann, Landesdirektor UNIQA Vorarlberg. Zunehmend im Fokus ist außerdem das Hab und Gut: „Durch die Pandemie haben die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger mehr Zeit zu Hause verbracht und in die eigenen vier Wände investiert. Wichtig ist, die Versicherungen entsprechend zu überprüfen, um eine Unterversicherung zu vermeiden. Ist dies nämlich der Fall, reicht bei größeren Schäden die Versicherungssumme nicht, um den ursprünglichen Zustand des Heimes wieder herzustellen.“

Die Schadens- und Leistungszahlungen von UNIQA Vorarlberg betrugen im Jahr 2021 insgesamt rund 179,5 Millionen Euro – das bedeutet, dass in Vorarlberg durchschnittlich rund 700.000 Euro pro Werktag an die Kund:innen ausbezahlt wurde. Mit rund 29 Prozent Marktanteil ist UNIQA die führende Versicherung im Bundesland. Etwa 255 Mitarbeitende und Partner betreuen an insgesamt 37 Standorten rund 186.800 Kund:innen.

Unwetterservices wichtige Unterstützung für Kund:innen
Das Unwetterjahr 2021 verlief in Vorarlberg verhältnismäßig ruhig. Mit rund 2.000 Schäden wurden sogar weniger als in den vorigen drei Jahren gemeldet. In den Sommermonaten wurden zwar leicht vermehrte Schadensmeldungen verzeichnet, insgesamt liegt die Unwetterbelastung aber für Schadenanzahl und -höhe unter dem Vorjahresniveau. Das spiegelt sich auch bei dem um 200.000 Euro niedrigeren Aufwand für Kaskoschäden wider.

In den vergangenen Jahren zeigt die Naturkatastrophen-Statistik von UNIQA eine hohe Volatilität. Die Ereignisse, die zu großen Schäden im Sach- und Kfz-Bereich führen, variieren von Jahr zu Jahr: von größeren Winterstürmen und Schäden durch hohen Schneedruck, über Hochwasser im Frühling und Sommer, Perioden mit gehäuften Hagelereignissen von Juni bis August bis zu heftigen Herbststürmen. Seit 2004 arbeitet UNIQA mit den Meteorologen von UBIMET zusammen und versorgt seitdem Kund:innen mit aktuellen Unwetterwarnungen. Dieses hochpräzise Service hilft dabei, das Hab und Gut besser zu schützen.
Die Unwetterwarnungen stehen all jenen Kund:innen zur Verfügung, die bei UNIQA über eine Haushaltsversicherung beziehungsweise über ein myUNIQA Plus Konto verfügen. Im April hat UNIQA das Unwetterservice mit der ‚Alles OK-SMS‘ noch erweitert: Nach einem Unwetter, zu dem zuvor eine Warnung versendet wurde, fragt UNIQA aktiv nach, ob es zu Schäden gekommen ist und erleichtert so die Meldung dieser.

Investition in Nachhaltigkeit der Standorte und Erweiterung des Teams
UNIQA verfolgt das Ziel, bester Dienstleister und bester Arbeitgeber der Branche zu werden. „Dafür sind wir in ganz Vorarlberg auf der Suche nach engagierten Talenten, die sich für die Themen Sicherheit, Gesundheit, Vorsorge und Finanzen interessieren und unsere Kundinnen und Kunden in ihrem Alltag begleiten“, bestätigt Markus Stadelmann die intensive Suche zur Erweiterung des Teams. „Als Arbeitgeber haben wir einiges zu bieten: Jobs im ganzen Bundesland und in einer krisensicheren Branche. Denn die Nachfrage nach Risiko-Abdeckung bleibt unverändert hoch, beziehungsweise in unsicheren Zeiten steigt sie sogar noch. Speziell bei UNIQA ist die Digitalisierung auch kein Job-Killer: Dort, wo bestimmte Tätigkeiten digital erfolgen, bedeutet das einerseits mehr Convenience für Kundinnen und Kunden und andererseits mehr Zeit, die unsere Beraterinnen und Berater für die qualitative Kundenbetreuung aufwenden können“ so der Landesdirektor. Darüber hinaus bietet UNIQA den Mitarbeitenden flexible Arbeitszeiten und zahlreiche attraktive Angebote, unter anderem im Gesundheitsbereich.

Investiert wird auch in die Standorte, speziell in Bezug auf Nachhaltigkeit: Von der Errichtung von Photovoltaikanlagen über die großflächige Umstellung auf LED-Technologie bis hin zur Aufrüstung der Standorte mit E-Ladestationen. Investiert wird auch in die Standorte, speziell in Bezug auf Nachhaltigkeit: Von der Errichtung von Photovoltaikanlagen über die großflächige Umstellung auf LED-Technologie bis hin zur Aufrüstung der Standorte mit E-Ladestationen. In der Landesdirektion in Bregenz ist bereits der Umstieg von Gas auf erneuerbare Energie gelungen. „UNIQA hat es sich in Österreich zum Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu werden. Auch in Vorarlberg leisten wir dazu unseren Beitrag und arbeiten laufend an der Optimierung unserer Energieeffizienz in der eigenen Betriebsführung“, erklärt Markus Stadelmann stolz.

 

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