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Web Session während der Swiss Fintech Fair Digital

Swiss Finance Startups lud zur ersten digitalen Swiss Fintech Fair 2020

09. September 2020 | 12:00 Autor: Swiss Finance Startups Schweiz

Zürich (CH) Die grösste Fintech-Messe der Schweiz, die Swiss Fintech Fair fand am 7. und 8. September statt - in diesem Jahr erstmals vollständig digital. Mit rund 1.000 Teilnehmenden aus gut 30 Ländern, nahezu 80 Ausstellern, über 50 Referenten in 20 Live-Sessions und 18 Keynote-Videos war das Format von 2020 die bislang umfangreichste und internationalste Swiss Fintech Fair.

"Wir bewegen uns in der Fintech-Branche und haben es daher vor allem mit digitalen Vorreitern zu tun", erklärt Christina Kehl, Geschäftsführerin von Swiss Finance Startups und Initiatorin der Swiss Fintech Fair. "Gerade die Covid19-Pandemie machte einmal mehr deutlich, wie wichtig digitale Lösungen für die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft insgesamt sind. Daher war es für uns gar keine Option die Swiss Fintech Fair in 2020 einfach analog zu verkleinern oder gar zu streichen. Jetzt ist der Zeitpunkt, um digitale Lösungen zu präsentieren, Fintech-Innovatoren bei ihrem Business Development zu unterstützen und Schweizer Fintech über die nationalen Grenzen hinaus zu platzieren. Mit einer Online-Messe konnten wir all diese Ziele erreichen."

Die Online-Messe-Plattform bot virtuelle Messestände, ein komplett digitales Veranstaltungsprogramm mit Video-Auftritten und Live-Sessions sowie professionelles Networking dank AI-basiertem Match-Making. Das Konzept wurde in der internationalen Fintech Community gut angenommen und hat für grosses Interesse jenseits der Schweizer Landesgrenzen gesorgt.

Mit Teilnehmenden aus gut 30 Ländern war die diesjährige Swiss Fintech Fair so international wie noch nie. So waren neben europäischen auch Vertreter aus asiatischen Ländern dabei, wie Südkorea, Singapore, Japan, Indien oder Vietnam; aber auch Teilnehmende aus Ländern wie den USA, Russland, Israel und vielen weiteren Ländern. Die Nachfrage hat die Erwartungen der Veranstalter deutlich übertroffen. So waren in den vielen Live-Sessions jeweils bis zu 90 Teilnehmer zugeschaltet.

Auch die Hauptpartnerin UBS war mit drei Vortragenden vertreten, die zu den Themen Bancassurance sowie Multibanking sprachen und ausserdem "Key4 by UBS" vorstellten, die neue Plattform für Hypotheken, Home & Living.

Die rund 1.000 Messebesucher hatten im Durchschnitt 5.4 virtuelle Meetings an beiden Messetagen. Der Rekord lag bei 28 durchgeführten 1:1-Meetings, bei einer Gesamtzahl von knapp 6.000 1:1-Interaktionen aller Teilnehmenden. Technische Probleme gab es kaum zu vermelden, was auch der Digitalaffinität der Fintechbranche zuzuschreiben ist.

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