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Kai von Buddenbrock, Geschäftsführer Bossard Österreich

Bossard und Komptech Logistikpreis-Finalisten: Smart-Bin-Lösung beeindruckte Jury beim österreichischen Logistiktag des VNL

08. Juni 2016 | 13:30 Autor: Melzer PR Startseite, Schweiz, Wien

Schwechat (A) Beim österreichischen Spezialisten für Kompostierungs-, Sieb- und Zerkleinerungsmaschinen für kommunale und gewerbliche Abfälle, Komptech, hat der weltweit tätige Bossard-Konzern eine Prozess-Lösung installiert, die die Jury des diesjährigen Logistikpreises sichtlich beeindruckte und das „Smart-Bin-Projekt“ ins Finale brachte.

Die Bossard Gruppe setzt bei ihrem Lösungsansatz auf „Proven Productivity“, dem Zusammenspiel von Produktlösung, Anwendungs-Engineering und Kundenlogistik: „Die Produkte unserer Kunden sind somit schneller auf dem Markt verfügbar. Die effizient gestalteten Prozesse sparen Zeit, Kosten und Ressourcen und garantieren schnellere Durchlaufzeiten“, betonte Bossard-Europa-CEO Beat Grob bei der Verleihung des Logistikpreises in Linz.

Der Technische Geschäftsführer von Komptech Christian Oberwinkler konkretisierte: „Nach einer ausführlichen Planungsphase wurde Smart Bin am Ende des Jahres 2013 installiert. Es besteht aus einer Kombination von konventionellen Behältern und Gewichtssensoren. Der aktuelle Bestand der C-Teile wird fortlaufend ermittelt. Sobald der Mindestbestand erreicht ist, wird die vordefinierte Bestellmenge automatisch direkt ins Kundenlager oder an den Verwendungsort nachgeliefert.“

2015 kam Bossard „Next Generation“ bei Komptech im Rahmen des Getting Lean Programmes erstmalig zum Einsatz. Dabei handelt es sich um eine ganzheitliche Dienstleistung im Bereich der Prozessoptimierung. Sie richtet den Fokus darauf, mit Hilfe der Wertstromanalyse die Produktivität in der Fertigung zu steigern und die Gesamtbetriebskosten (TCO) zu senken.

Kurzinfo zur Bossard Gruppe
Die Schweizer Bossard Gruppe ist mit ihren über 800.000 Produkten, der technischen Beratung sowie ihrer Lagerbewirtschaftung einer der Marktleader für Komplettlösungen in der Industrie. 2015 konnte die Bossard Gruppe mit ihren über 60 Standorten in Europa, Nordamerika und Südostasien den Umsatz auf 656 Millionen Franken steigern.

Die Geschichte der Bossard Gruppe begann als kleine Eisenhandlung vor über 180 Jahren in Zug, in der Schweiz. Zuverlässigkeit, Qualität, Präzision, Ideenreichtum und Know-how waren die Werte,  die Bossard zu einem der Marktführer von industrieller Verbindungs- und Montagetechnik geleiteten. Mit einer Beschäftigungszahl von 2.000 Mitarbeitern, einem Produktsortiment von über 800.000 Artikel, einer ausgezeichneten technischen Beratung und einer nahezu lückenlosen Abdeckung der Lagerbewirtschaftung konnte sich darüber hinaus die Bossard Gruppe als Komplettanbieter in der Industrie positionieren. 

„Trotz erhöhter geopolitischer Unwägbarkeiten wuchsen wir in Europa und den meisten Marktregionen weiter“, zeigt sich CEO David Dean zufrieden. Dank der Akquisition und der forcierten Zusammenarbeit mit dem größten US-Elektrofahrzeughersteller konnte auch im Vorjahr der Umsatz deutlich gesteigert werden  – und das obwohl es eine deutliche Aufwertung des Schweizer Frankens zu verkraften galt.
Seit 1987 ist Bossard mit 30 Mitarbeitern in Österreich vertreten und betreut vom Standort in Schwechat Kunden wie Bombardier, Haas Waffelmaschinen, Komptech oder Siemens.

    Bossard Holding AG

    Steinhauserstrasse 70, 6301 Zug
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    +41 41 749 66 11

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